Schon als Teenager war Jovanotti, der Rapper, im Musik-Business tätig. “Jovanotti vor President” lautete der selbstbewusste Titel seines Debütalbums.
Seither sind über 25 Jahre vergangen und der inzwischen 45jährige italienische Vollblutmusiker steht nach wie vor mit voller Leidenschaft auf der Bühne. Bei der Song- und Albumproduktion versucht er jeweils, Gewisses beizuhalten und anderes zu ändern.Auch bei seinem neusten Wurf “Ora” ist dies nicht anders: Man erkennt Jovanotti sofort wieder, entdeckt aber auch ganz neue Seiten. “Ora” zeigt also im wahrsten Sinne des Wortes das “Jetzt” von Jovanotti, alias Lorenzo Cherubini aus Roma.
Anspieltipps
Der erste Song mit Namen “Megamix” gibt das Tempo gleich von Beginn weg vor: Schnelle Synthesizer-Rhythmen und ein schneller Schlagzeug-Beat bringen alle zum Tanzen. Und wer die Rhymes von Jovanotti verstehen will, muss richtig gut und schnell Italienisch verstehen können.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Der Beat muss nicht zwingend von einem Schlagzeug vorgegeben werden, jedenfalls nicht durchs ganze Lied hindurch. Er kann auch durch Klatschen oder trommeln in ein Lied eingebaut werden. Jovanotti beweist dies sehr schön in der ersten Singleauskopplung des Albums, “Tutto L’amore che ho”.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Auch wenn das Album von Tempo, Beats und Synthie-Melodien geprägt ist, man findet darauf auch langsame Songs, in welchen Jovanotti vielmehr singt als rappt. Der singende Jovanotti, umrahmt von Instrumenten wie einer Panflöte, Klavier und Anderem ist zum Beispiel im Song “L’elemento umano” zu entdecken.
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Die ersten Töne des Songs “Bella Vita” tönen wie ein Computerspiel. Doch es wird schnell klar: Hier handelt es sich um afrikanische Rhythmen. Und auch wenn gewisse Reime wie “L’Afrique c’est chique” etwas gar einfach gestrickt sind, ist das Lied doch sehr gelungen. Der afrikanische Einfluss hat sicher auch mit der Zusammenarbeit mit Amadou und Mariam zu tun, welche als “das blinde Paar von Mali” bekannt sind und bereits mit Stars wie Manu Chao oder Herbert Grönemeyer zusammen gearbeitet haben und an der Eröffnungsfeier der Fussball-Weltmeisterschaft 2010 auftraten. Stillsitzen ist hier unmöglich!
Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.
Video
Das Video zur aktuellen Single “L’elemento Umano”
Wer Jovanotti live erleben möchte, kann dies am 16. Mai 2011 in Basel tun. Detaillierte Infos gibt’s bei Good News.
Das Album “Ora” von Jovanotti erscheint am Freitag, 28. Januar 2011. Bestellen kann man es aber schon heute, z.B. bei Ex Libris.
Oder schon heute bei ITunes herunterladen.



